Neuer Pfarrer für die Auferstehungskirche

Liebe Gemeinde der Auferstehungskirche,
wie Sie sicherlich schon aus der Presse erfahren haben, wird Pfr. Johannes Feldhäuser der neue Pfarrer an der Auferstehungskirche sein. Das freut mich für ihn – und für Sie, seine „neue“ Gemeinde. Viele von Ihnen haben um einen „guten Hirten“ für die Gemeinde der Auferstehungskirche gebeten, und ich bin mir sicher, dass Gott dieses Gebet erhört hat. – Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis er die Stelle antreten wird. Im letzten Gemeindebrief hatte ich geschrieben: „eventuell sogar schon zum Dezember 2023“. Das war von mir viel zu optimistisch gedacht – ich bitte um Entschuldigung, wenn ich damit falsche Hoffnungen geweckt habe. „Gut Ding will Weile haben“, heißt es. Und so darf ich Sie um Geduld bitten, bis Pfr. Feldhäuser mit seiner Familie im Frühjahr 2024 einzieht. Genug der Worte – lesen Sie selbst seine Vorstellung. Und üben Sie sich in Geduld zu seinem Dienstantritt.
Ich werde mich mit Ihnen in Geduld üben …
Ihr Pfr. Jürgen Singer


Liebe Gemeinde der Auferstehungskirche,
da es wohl noch einige Zeit dauern wird, bis ich meinen Dienst bei Ihnen beginne, möchte ich hier schon mal ein kleines Lebenszeichen von mir geben. Als sich Ihr Kirchenvorstand Ende Juli für mich entschieden hat, habe ich mich ganz arg gefreut.
Seit März, als die Pfarrstelle ausgeschrieben war, hatten sich nämlich viele Dinge so gefügt, dass meine Familie und ich den Eindruck hatten, Gott will uns bei Ihnen haben. Die Annahme meiner Bewerbung war also eine Art „Wegführung“.
In den vergangenen 26 Jahren, seit ich als Vikar hierher in den Regierungsbezirk verschickt wurde, habe ich den oberfränkischen Menschenschlag mit seiner unaufdringlichen, zum Understatement neigenden und dennoch nicht oberflächlichen Mentalität lieben gelernt. Ich schätze dabei die oft humorvolle und verlässliche Art der Leute. Sie kommt meiner eigenen sehr nahe.
So hoffe ich, dass Sie und ich schnell zueinanderfinden, dass Sie mit einem gebürtigen Unterfranken (und ebensolchem Akzent?) zurechtkommen, damit wir hier vor Ort gemeinsam am Reich Gottes bauen können – zum Segen für die Menschen in der Blaich und für die anderen dazugehörigen Ortschaften. Ich durfte schon vielen freundlichen Menschen vor Ort begegnen. Ein guter Anfang!
Danke an dieser Stelle auch allen, die mithelfen, dass das Pfarrhaus renoviert wird, damit ich mit meiner Familie möglichst bald bei Ihnen leben kann!
Herzliche Grüße aus dem Süden des Landkreises und einen gesegneten Herbst!
Johannes Feldhäuser, Pfr.

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