Aus dem Gemeindeleben Mai 2026

Bläserjubiläum

Bereits vor 50 Jahren fing unsere Chorleiterin Esther Heller als Konfirmandin mit dem Trompete-Blasen an. Obwohl sie zwischendrin mal pausierte, konnten wir sie jetzt in einem Bläsergottesdienst für 40jähriges Spielen im Chor mit der silbernen Bläsernadel auszeichnen. Wir gratulieren ganz herzlich, sind überaus dankbar für ihren treuen Dienst – auch als Dirigentin – und hoffen, sie kann noch lange zur Ehre Gottes musizieren!

Wer übrigens Lust hat, selber Posaune oder Trompete zu blasen: Frau Heller beginnt jetzt wieder mit einem neuen Kurs – montags um 17.15 Uhr im Gemeindehaus.

Gartenaktion und Kirchenputz

Nicht nur die diesjährigen Konfirmanden-Familien, sondern auch viele andere halfen mit, durch Zusammenrechen der Laubberge auf dem Kirchengelände, das Beschneiden der Rosen sowie das Reinigen der Kirche alles für Ostern und die Konfirmation schön zu machen. Das ist eine ganz wichtige Arbeit, für die es hinterher eine leckere Brotzeit gab. Allen, die mitwirkten (auch bei der Verköstigung), ein herzliches Vergelt’s Gott!

Konfirmation 2026

„Hoffnung für Hoffnungslose“ betitelten unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden ihren einprägsamen, kurzweiligen Vorstellungsgottesdienst, bei dem es um die Hoffnung ging, die wir gerade auch durch die Auferstehung Jesu an Ostern haben.
Am Palmsonntag konfirmierten diese vier Mädchen und zwei Jungs dann in unserer Kirche. In seiner Ansprache erklärte Pfarrer Feldhäuser, was für ein wertvolles Geschenk der Glaube ist, das unter anderem hilft, sich nicht ständig mit anderen vergleichen zu müssen.

Der Festgottesdienst wurde musikalisch ausgestaltet durch Herrn Birner an der Orgel und Herrn Schimmel am E-Piano. Unsere Vertrauensfrau Erika Lutz sowie Vanessa Neumärker vom Jugendreff gratulierten den frisch Konfirmierten herzlich und wünschten ihnen Gottes Segen für ihren Glaubensweg. Dem schließen wir uns gerne an!

Karwoche und Ostern

Es ist eine gute Tradition in unserer Kirchengemeinde, das Gedenken an Jesu Tod und Auferstehung ganz bewusst zu begehen.
So bauten fleißige Männer in den Tagen davor im Altarraum den Ostergarten auf, an dem sich die biblischen Geschehnisse gut darstellen lassen.
Am Gründonnerstag feierten wir dort in Erinnerung an Jesu Einsetzung des Abendmahls das selbige mit einem Sakramentsgottesdienst.
Den Todestag Jesu begannen wir mit dem gutbesuchten Familienkreuzweg, der diesmal auch in der Kirche startete. Dort schichteten wir unter Jesu Kreuz für all das, was uns belastet, und womit wir andere belasten, Steine zu einer Klagemauer auf, ehe wir uns zu den einzelnen Stationen Richtung Pörbitsch auf den Weg machten.

Nachmittags trafen sich dann die Erwachsenen in Aichig, um zum dortigen Kreuz loszuziehen. Unterwegs bekamen wir Impulse zum Nachdenken, was das Leiden Jesu mit unserem Alltag heute zu tun hat.

In der Osternacht erlebten wir gemeinsam die Auferstehung unseres Herrn in der Kirche nach, wobei uns zwei Engel besuchten, die bei Jesu Auferweckung live dabei waren.
Hinterher zündeten wir das Osterfeuer an und stärkten uns beim reichhaltigen Osterfrühstück im Gemeindehaus. Dabei präsentierten die Kinder unter großem Beifall der Anwesenden ihr Bild vom leeren Grab, das sie miteinander in der Jungschar getupft hatten.

Auch den späteren Festgottesdienst feierten wir mit Blick auf den Ostergarten, der nun in voller Blüte stand, während Jesu Grab leer war. Danke den vielen Menschen, die da überall mithalfen, und denen, die mit uns feierten!

Goldene und Silberne Konfirmation

Den Reigen der Konfirmationsjubiläen begannen heuer die Frauen und Männer, die vor 50 bzw. 25 Jahren in unserer Auferstehungskirche von Pfarrer Martin Beyerlein (1976) und Pfarrer Heinz Geyer (2001) eingesegnet wurden. Letzterer konnte auch diesmal wieder dabei sein und hielt im Festgottesdienst am Sonntag die Predigt über das Dranbleiben an Jesus, in die er viele Erinnerungen an damals einfließen ließ.

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